Zur Wiese

Von Wabern herauf, ohne die Bahn

  1. Unten im Quartier ist der Weg noch eine Strasse mit Gärten. Man merkt den Berg erst, wenn die Trottoirs aufhören und der Kies anfängt. Es wird steil, und es bleibt steil. Wer die Bahn nimmt, steigt erst oben aus und hat den Anstieg nicht.
  2. Auf halber Höhe kommt ein Stück Wald, kühl, mit Wurzeln quer. Im Nassen ist das der rutschige Teil, nicht die Wiese. Ein Geländer gibt es keines. Die Leute, die hier regelmässig gehen, haben Stöcke, die Ferienleute nicht.
  3. Das Gatter ist aus Holz, ein einfacher Riegel, kein Schloss. Dahinter macht der Wald auf, und die Wiese liegt höher, als der letzte Baum vermuten liess. Ab hier ist es eben genug, dass man die Beine wieder spürt.
  4. Der Pfad quert das Gras und endet an der Bank. Weiter gibt es nichts zu erreichen. Wer eine Hütte erwartet hat, dreht hier um und ist nicht betrogen worden: das Gatter hat nichts versprochen.