Salbei
Am Rand, grau-grün, niedrig. Er sieht robust aus und ist es nicht. Ein Strauss, und die Stelle bleibt zwei Sommer kahl. Lucia hat ein Schild versucht, die Leute haben es als Untersetzer benutzt. Jetzt sagt sie es mündlich, wer gerade da ist.
Am Rand, grau-grün, niedrig. Er sieht robust aus und ist es nicht. Ein Strauss, und die Stelle bleibt zwei Sommer kahl. Lucia hat ein Schild versucht, die Leute haben es als Untersetzer benutzt. Jetzt sagt sie es mündlich, wer gerade da ist.
Im Juni so dicht, dass die Wiese von weitem weiss wirkt. Sie halten das Pflücken besser aus als der Salbei, trotzdem lässt man sie stehen: sie sind der Grund, weshalb im Juni mehr Leute heraufkommen als im April. Ab Juli sind sie braun und uninteressant, dann legt man sich wieder ins Gras.
Kein Rasen. Es wird einmal im Jahr geschnitten, spät, damit die Samen fallen. Vorher im Liegen flachgedrückt zu werden, übersteht es. Einen Ball darin zu jagen, nicht. Der Schnitt ist Sache des Vereins, nicht der Bahn, und er fällt auf einen Werktag, an dem ohnehin wenig los ist.